Archiv Ratsstube / Verwaltung

Auszüge aus älteren Informationen aus der Ratsstube / Verwaltung

 

 

SeitenanfangSteuerabschluss 2016

Publikationsdatum: 17.02.2017

Im Rechnungsjahr 2016 4,572 Mio. Franken an Gemeindesteuern in Rechnung gestellt. Davon entfielen 4,009 Mio. Franken auf das Jahr 2016 und Fr. 563'000.00 auf Nachträge aus den Vorjahren.

 

Die folgende Tabelle zeigt die einzelnen Steuerarten sowie den Vergleich zwischen der Rechnung 2016, dem Budget 2016  und der Rechnung 2015:

 

  Rechnung 2016 Budget
2016
Abweichung
RG/VA
(Vorjahr 2015)
CHF CHF CHF CHF
Steuerfuss 96 %     90 %
         
Einkommens- und
Vermögenssteuern
4'569'693.65 5'019'000.00 -449'306.35 4'185'506.50
Quellensteuern 239'181.15 100'000.00 139'181.15  98'206.55
Aktiensteuern 1'249'661.50 1'200'000.00 49'661.50 1'624'224.75
Nach- und
Strafsteuern
3'319.40 10'000.00 -6'680.60 0.00
Grundstück-
gewinnsteuern
226'011.50 50'000.00 176'011.50 71'403.00
Erbschafts- und
Schenkungssteuern
2'487.60 5'000.00 -2'512.40 12'208.30
Total 6'290'354.80 6'384'000.00 -93'645.20 5'991'549.10

 

Die Steuerabschreibungen beliefen sich auf Fr. 27'303.00 (Voranschlag Fr. 40'000.00, Vorjahr Fr. 44'173.00).

 

Die Gemeindesteuerausstände betrugen per Ende 2016 insgesamt Fr. 674'497.10 (Vorjahr Fr. 571'933.73). Die Ausstände in Prozenten zum Steuersoll lagen somit bei 14.8 % (Vorjahr 13.7 %).

 

Von den gesamten Steuerausständen (inkl. Staats-, Kirchen- und Feuerwehrsteuern) waren rund 68 % provisorisch und 32 % definitiv veranlagt.



SeitenanfangZurckschneiden von Bumen und Struchern

Publikationsdatum: 15.08.2016

Die Anwohner an öffentlichen Strassen, Wegen und Trottoirs werden ersucht, ihre Bäume und Sträucher vorschriftsgemäss zurückzuschneiden (§ 109 BauG).

 

Folgende Mindestvorschriften sind aus Sicherheitsgründen jederzeit einzuhalten:

 

 

Sind diese Mindestvorschriften nicht eingehalten und ergibt sich aus diesem gesetzeswidrigen Zustand eine Gefahr für die Verkehrsteilnehmer, so kann die Gemeinde für die Durchsetzung der Anordnung sorgen (Werkeigentümerhaftpflicht Art. 58 OR).

 

Die Gemeindewerke Mägenwil-Wohlenschwil werden ab Mitte September 2016 Kontrollen durchführen und sind ab diesem Zeitpunkt berechtigt, in Gefahrenbereichen ins Strassen- und Gehweggebiet hinein wachsende Hecken und Sträucher sowie überhängende Äste unter Kostenfolge zurückzuschneiden (Art. 687 Abs. 1 ZGB).

Das Zurückschneiden erfolgt zu Lasten des Eigentümers. Für allfällige Schäden durch das Schneiden der Bäume und Pflanzen kann die Gemeinde nicht haftbar gemacht werden.

 

Der Gemeinderat dankt den Anwohnern, welche ihren Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten, im Namen der Fahrzeuglenker und Passanten bestens.

 

 

            


SeitenanfangAbbrennen von Feuerwerkskrpern

Publikationsdatum: 04.11.2015

Wir möchten wieder einmal in Erinnerung rufen, dass das Abbrennen von Feuerwerk gemäss
§ 22 des gültigen Polizeireglements ohne besondere Bewilligung nur an Silvester, Neujahr, an Bundesfeiern und nur unter Beachtung aller gebotenen Sicherheitsvorkehren gestattet ist.

Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern an privaten Anlässen sowie das Abfeuern von Geschützen, Mörsern, Böllern, Petarden und dergleichen ist bewilligungspflichtig.

Falls Sie zu einem besonderen Anlass vorhaben, Feuerwerkskörper abzubrennen, ist demnach zwingend und rechtzeitig eine entsprechende Bewilligung beim Gemeinderat Mägenwil einzuholen. Eine Bewilligung kann nur in Ausnahmefällen erteilt werden.



SeitenanfangMattenweg ffentlicher Fussweg zum Bahnhof

Publikationsdatum: 13.03.2015

Wir möchten darauf aufmerksam machen, dass der Mattenweg ein öffentlicher Fussweg ist und somit, insbesondere für Fussgänger aus dem östlichen Gemeindegebiet, eine kurze, bequeme und verkehrssichere Verbindung zum Bahnhof Mägenwil darstellt.

Der Mattenweg bietet sich daher auch als idealer Schulweg für Schulkinder aus den Gebieten Zelgli, Münzel und Wolfboden an.

 

/_SYS_file/Bilder/Aktuelles/Mattenweg.jpg



Seitenanfangnderungen in der Sprengstoffverordnung bezglich dem Erwerb und dem Abbrand von Feuerwerk der Kategorie 4 (Grossfeuerwerk - Grosse Batterien und Kombinationen)

Publikationsdatum: 03.01.2014

Der Bundesrat hat am 12. Mai 2010 die Verordnung über explosionsgefährliche Stoffe (SprstV; SR 941.411) genehmigt und deren Inkraftsetzung auf den 1. Juli 2010 mit Übergangsfristen auf den 1. Januar 2014 festgelegt.

 

Ab dem 1. Januar 2014 braucht ein Feuerwerker für den Abbrand von Feuerwerkskörpern der Kategorie 4 und T2 einen sogenannten Verwenderausweis.

/_SYS_file/Bilder/Aktuelles/feuerwerk.jpg

 

 

Bei diesem Ausweis handelt es sich um einen Eidg. Fachausweis, welcher vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) ausgestellt wird. Details dazu sind auf der Web-Seite der Kantonspolizei unter www.ag.ch/kantonspolizei ersichtlich. 

Für den Bezug im Bereich der Kategorien 4 und T2 ist neu ab dem 1. Januar 2014 ein Erwerbsschein notwendig. Falls für den Abbrand eine Abbrandbewilligung erteilt wird, ist kein Erwerbsschein für den Bezug notwendig (Artikel 47 Absatz 5 SprstV). 

Gestützt auf kantonale Grundlagen ist auch neu ab 01.01.2014 im Kanton Aargau der Abbrand von Feuerwerkskörper der Kategorie 4 und T2 der Bewilligungspflicht unterstellt. 

Diese Bewilligungen werden von der Kantonspolizei und der Gemeinde gemeinsam erteilt. Der Bewilligungsantrag ist an die Kantonspolizei zu richten. Das Formular dazu finden sie auf oben erwähnter Web-Seite.

 

Die Regelung für den Abbrand von Feuerwerkskörper der Kategorien 1, 2, 3 bleibt wie bisher.

 

Für Fragen steht Ihnen die Fachstelle SIWAS, Tel 056 835 82 43 gerne zur Verfügung. Sie  können sich aber auch auf der Web-Seite www.ag.ch/kantonspolizei über allerlei Details hinsichtlich Pyrotechnik informieren.



Feuerwerkskategorien

 

Kategorie

Zum Beispiel

Verkauf an

1

Bengalstreichhölzer, Tischbomben, Lady-cracker

Kinder ab 12 Jahren

2

Vulkane bis 250 g NEM, Raketen bis 75 g NEM, Sonnen bis 100 g NEM, Römische Fackel bis 50 g NEM

Jugendliche ab 16 Jahren

3

Raketen bis 500 g NEM, Batterien, Vulkane bis 750 g NEM usw.

Jugendliche ab 18 Jahren

4

Grosse Batterien und Kombinationen

Personen über 18 Jahren,

ab 1.1.2014 nur noch mit

Erwerbsschein bzw. Abbrandbewilligung

T2

Pyrotechnische Gegenstände zu gewerblichen Zwecken

Personen über 18 Jahren,

ab 1.1.2014 nur noch mit

Erwerbsschein bzw. Abbrandbewilligung



SeitenanfangPflegekinder-Aufsicht

Publikationsdatum: 13.10.2013

Die Verordnung über die Aufnahme von Kindern zur Pflege und zur Adoption regelt unter anderem bundesrechtlich die Melde- und Bewilligungspflicht bei der Aufnahme eines Kindes zur Pflege. In Art. 4 wird die Bewilligungspflicht näher umschrieben. Sie gilt nur für Kinder, die noch nicht schulpflichtig oder noch nicht 15 Jahre alt sind, un­abhängig davon, ob die Kinder entgeltlich oder unentgeltlich aufgenommen werden.

Wer ein Kind für mehr als einen Monat entgeltlich oder mehr als drei Monate un­entgeltlich zur Pflege aufnimmt, ist verpflichtet, vor der Aufnahme des Kindes, beim Gemeinderat Mägenwil eine Bewilligung einzuholen. Bitte stellen Sie das Ge­such rechtzeitig, da das Bewilligungsverfahren eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt.

Für die Aufnahme von Pflegekindern als Krisenintervention ist in jedem Fall eine Bewilligung des Gemeinderates notwendig, egal für wie lange das Pflegeverhältnis dauert. Bei Fragen erteilt Ihnen die Gemeindekanzlei Mägenwil 062 889 89 39 gerne Auskunft.

 

Anders verhält es sich bei der sogenannten Tagespflege, bei der das Kind abends und nachts wieder bei den Eltern ist: Tagespflegeplätze sind nicht bewilli­gungspflich­tig. Nichts desto trotz besteht hier aber eine Meldepflicht. Wer Kinder unter zwölf Jahren gegen Entgelt regelmässig tagsüber in seinem Haushalt betreut, muss dies der Behörde melden. In jüngster Zeit stellen wir fest, dass diese Melde­pflicht - viel­leicht auch in Unkenntnis der rechtlichen Situation - vernachlässigt wird bzw. unter­bleibt.

 

Wir bitten Sie daher, künftig die Aufnahme von Kindern in Tagespflege der Ge­mein­dekanzlei Mägenwil zu melden (Per Post, per Telefon 062 889 89 39 oder per
E-Mail: gemeindeverwaltung@maegenwil.ch).

 

Besen Dank für Ihre Meldung.



SeitenanfangRevidiertes Pflegegesetz

Publikationsdatum: 13.02.2013

Mit dem teilrevidierten Pflegegesetz ergeben sich Änderungen im Bereich der stationären Langzeitversorgung und der Hilfe und Pflege zu Hause. Wesentlich sind die Patientenbeteiligung von 20 Prozent bei der Hilfe und Pflege zu Hause, die Festlegung der Restkosten im Rahmen der kantonalen Tarifordnung, die Möglichkeit der Limitierung von Taxen, die vom branchen- oder ortsüblichen Niveau abweichen, sowie die Verpflichtung der Pflegeheime, sich über Rechtsmässigkeit und Wirtschaftlichkeit der erhobenen Tarife und Taxen auszuweisen.



SeitenanfangNeues Namensrecht

Publikationsdatum: 03.01.2013

Eine Änderung des Zivilgesetzbuchs auf den 1. Januar 2013 verwirklicht die Gleichstellung der Ehegatten im Bereich der Namens- und Bürgerrechtsregelung. Damit wirkt sich die Eheschliessung grundsätzlich nicht mehr auf den Namen und das Bürgerrecht der Eheschliessenden aus. Jeder Ehegatte behält seinen Namen und sein Bürgerrecht. Die Brautleute können aber anlässlich der Eheschliessung erklären, dass sie den Ledignamen der Braut oder des Bräutigams als gemeinsamen Familiennamen tragen wollen. Die gleiche Möglichkeit steht inskünftig auch gleichgeschlechtlichen Paaren offen, die ihre Partnerschaft eintragen lassen.


Das Kind verheirateter Eltern erhält entweder deren gemeinsamen Familiennamen oder - falls diese verschiedene Namen tragen - jenen ihrer Ledignamen, den sie bei der Eheschliessung zum Namen ihrer gemeinsamen Kinder bestimmt haben. Sind die Eltern nicht miteinander verheiratet, so erhält das Kind den Ledignamen der Mutter. Bei gemeinsamer elterlicher Sorge können die Eltern erklären, dass das Kind den Ledignamen des Vaters tragen soll.

 



SeitenanfangKindes- und Erwachsenenschutzrecht (KESR)

Publikationsdatum: 03.01.2013

KESR und KESB (Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde) sind Abkürzungen, die schon bald geläufig sein werden. Das bisherige Vormundschaftsrecht gibt es nicht mehr. Es wird durch das KESR ersetzt. Das KESR ist ein Teil des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB). Das neue Recht tritt am 1. Januar 2013 in Kraft. Es will - mehr als bisher - die Selbstbestimmung fördern, die Hilfe innerhalb der Familie stärken und die staatliche Hilfe als zweite Stufe etablieren. Es ist gegliedert in eigene Vorsorge, Massnahmen von Gesetzes wegen und behördliche Eingriffe. Das Gesetz berührt verschiedene Lebensbereiche. Jede Person kann im Voraus bestimmten, wer für sie handelt, wenn sie nicht mehr in der Lage ist, ihre Angelegenheiten selber zu besorgen.

 

Ausgebaut und konkretisiert werden die Rechte der Patienten und besonders der Pflegebedürfti­gen in Heimen. Jedermann kann einen Vorsorgeauftrag und eine Patientenverfügung erstel­len. Neu gibt es in bestimmten Fällen gesetzlich vorgesehene Vertreter (Ehegatte, Partner, Kin­der). Dies bei medizinischen Massnahmen, bei Aufenthalt in Alters- und Pflegeheimen und für spezielle Aufgaben, wenn jemand nicht mehr für sich selber entscheiden kann. Weitere Informa­tionen zum Vorsorgeauftrag und zur Patientenverfügung finden Sie auf unserer Website www.maegenwil.ch unter Aktuelles und später unter der Rubrik Gesundheit/Soziales. Die Informationen können auch als Ausdruck auf der Gemeinde­kanzlei bezogen werden.

 

Mit dem neuen Recht fallen die Vormundschaft und die Beiratschaft weg. Es gibt nur noch die Beistandschaft. Diese aber in verschiedenen Ausprägungen. Die Beistandschaft wird von der KESB verfügt und umfasst im Einzelfall genau diejenigen Massnahmen, welche für eine Person notwendig sind. Das kann von einer einfachen Hilfestellung bis zur umfassenden Beistandschaft sein. Was bisher eine Vormundschaft war, ist neue eine umfassende Beistandschaft.

 

Für die Gemeinde Mägenwil ist das Familiengericht, ein Teil des Bezirksgerichts Baden, die zuständige KESB. Das Familiengericht ist ab Januar unter den Nummern 056 200 13 32 oder 056 200 13 95 erreichbar. Alle vormundschaftlichen Aufgaben, welche bisher der Ge­meinderat als Vormundschaftsbehörde erfüllte, werden künftig von der KESB erledigt. Die Gemeinde muss der KESB aber gewisse Entscheidungsgrundlagen liefern (Amtsberichte, Sozialberichte etc.). Gemäss aargauischer Verordnung über das Kindes- und Erwachsenen­schutzrecht bezeichnet der Gemeinderat eine für die Koordination im Kindes- und Erwach­senenschutzrecht zuständige Person, welche im Verkehr zwischen der KESB und der Gemeinde verantwortlich ist, sowie ihre Stellvertretung. Der Gemeinderat hat als Koordinationsperson der Gemeinde Mägenwil im KESR den Gemeindeschreiber bzw. dessen Stellvertreterin bestimmt. Das Pflegekinderwesen bleibt weiterhin im Aufgabenbereich der Gemeinden (Abklärungen, Bewilligungen etc.).



SeitenanfangAblsung der Militrsektionen im Kanton Aargau

Publikationsdatum: 03.01.2013

Nach 170 Jahren werden die Militärsektionen per Ende 2012 aufgehoben und die Funktion des Sektionschefs gibt es künftig nicht mehr. Nachdem der Kanton durch die Online-Verbindung mit allen Einwohnerkontrollen über die Daten sämtlicher Einwohner verfügt, kann auch die mili­täri­sche Stammkontrolle zentral geführt werden. Mit allen anderen Sektionschefs im Kanton Aargau wird auch der für uns zuständige Sektionschef, Ernst Denzler, Othmarsingen, ab 1. Januar 2013 von seiner Funktion entbunden. Der Gemeinderat dankt Herrn Denzler bestens für seine Dienste, welche er für die Armeeangehörigen unserer Gemeinde leistete.

 

Dienstpflichtige werden gebeten, Ihr Dienstbüchlein neu innert 14 Tagen nach Umzug an folgende Adresse einzusenden:

 

DGS Abteilung Militär und

Bevölkerungsschutz (AMB)

Kreiskommando, Personelles

Rohrerstrasse 7

Postfach

5001 Aarau

 

Telefon:         062 835 31 10

E-Mail:           kreisko.amb@ag.ch

 

 

Weitere Informationen zu

  • Orientierungstag/Rekrutierung
  • Dienstverschiebung
  • Militärische Aufgebote
  • Auslandabwesenheit

finden Sie unter www.ag.ch/dgs



SeitenanfangNeue rztliche Notrufnummer Aargau

Publikationsdatum: 21.12.2012

Am 1. November 2012 hat der Berufsverband der Aargauer Ärztinnen und Ärzte die neue Ärztliche Notrufnummer Aargau in Betrieb genommen.

 

Die neue medizinische Notruf-
nummer für den ganzen
Kanton Aargau lautet ab sofort:
 

 

Anruferinnen und Anrufer werden von medizinisch geschulten Pflegefachfrauen direkt an den diensthabenden Notfallarzt oder ins nächstgelegene Notfallzentrum zugewiesen.

 

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.notfall-aargau.ch.



SeitenanfangGebudestandard 2011

Publikationsdatum: 11.10.2012

Der Gebäudestandard 2011 will einen Beitrag leisten zur verstärkten Umsetzung von Mass­nah­men in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien sowie gesundes Innenraum­klima und Bauökologie. Die Vorgaben sind auf Standards und Label abgestützt, welche im Bauwesen akzeptiert und verbreitet sind. Für jede Bauaufgabe wird nach Prüfung der Mach­barkeit entschieden, ob sie sich für die Einhaltung der weitergehenden Vorgaben für die 2000-Watt-Gesellschaft eignet. Dabei ist auch der SIA Effizienzpfad Energie zu berücksichtigen. Der Gemeinderat hat den Gebäudestandard 2011 als Richtlinie für die öffentlichen Bauten und durch die Öffentlichkeit unterstützte Bauten, insbesondere auch für die Ausschreibung und Wettbewerbe, beschlossen.



SeitenanfangAnlauf- und Beratungsstelle gemss Pflegegesetz

Publikationsdatum: 27.08.2012

Die Anlauf- und Beratungsstelle dient betagten Personen und ihren Angehörigen zur Information über das Angebot der vorhandenen Dienste, zur Beratung und zur Ver­mittlung der benötigten Dienstleistungen gemäss Pflegegesetz § 18. Die Gemeinde Mägenwil hat mit der Pro Senectute Aargau eine entsprechende Leistungsvereinba­rung abgeschlossen.

 

Die Beratungsstelle der Pro Senectute erreichen Sie unter Telefon 0848 40 80 80 oder per E-Mail beratung@info-ag.ch. Weitere Infos erhalten Sie auf der Website www.info-ag.ch.

 

Im 1. Halbjahr 2012 hat die Pro Senectute Aargau 1'371 Anfragen entgegengenom­men und die Website wurde über 40'200 Mal aufgerufen. Aus Mägenwil hat die Pro Senectute 5 Personen beraten, dies zu den Themen Zuständigkeit, Wohnen, Ambu­lante Dienste und Finanzen.



SeitenanfangKontrolle der Hausgrten auf Feuerbrand

Publikationsdatum: 16.07.2012

Von Anfang Juni bis Mitte September sind die Feuerbrandverantwortlichen der Gemeinden unter­wegs. Sie kontrollieren die Hausgärten auf allenfalls vorhandenen Feuerbrandbefall.

 

Der Feuerbrand ist eine hoch ansteckende, meldepflichtige Bakterienkrankheit. Hauptsächlich wäh­rend der Blütezeit im Frühjahr erfolgt die Übertragung sowohl durch Insekten, Vögel sowie den Men­schen und zwar sehr schnell und mit grossräumiger Verbreitung. Befallen werden aus­ser den kern­obstbäumen auch einige Büsche und Bodendecker. Alle Cotoneasterarten, Weiss­dorn, Feuerdorn, Scheinquitte, Vogelbeere, Mehlbeere und Stranvaesia.

 

Wichtig:

Absterbende Zweige und Pflanzenteile an oben aufgeführten Pflanzen bitte nicht berühren (grosse Ver­schlep­pungsgefahr!), sondern unverzüglich der Gemeindeverwaltung oder direkt dem Feuer­brandkontrolleur, Herr Matthias Geissmann, 076 331 05 20, melden. Herr Geiss­mann wird bei Ihnen vorbeikommen und die Symptome begutachten und allenfalls nötige Massnahmen einleiten.



SeitenanfangEinhaltung der Ruhezeiten

Publikationsdatum: 16.07.2012

In letzter Zeit sind beim Gemeinderat vermehrt Reklamationen wegen Nichteinhaltung der Ruhe­zei­ten eingegangen, insbesondere durch Rasenmähen.

 

Wir möchten daher wieder einmal alle Einwohnerinnen und Einwohner an die gesetzlichen Ruhe­zei­ten gemäss §§ 8 und 9 des Polizeireglementes vom 01. Mai 2009 erinnern:

 

 

§ 8

Lärmschutz

1     Von 12.00 - 13.00 Uhr und von 20.00 - 07.00 Uhr sind sämtliche lärm­inten­siven Verrichtungen, insbesondere das Rasenmähen sowie der Ein­satz anderer lärmiger Maschinen und Werkzeuge im Freien verboten. Drin­gende landwirtschaftliche Arbeiten sind gestattet.

2     Für Baulärm gelten die eidg. und kant. Bestimmungen insbesondere auf die Lärm­schutzverordnung (Baulärm-Richtlinien, Arbeitszeit 07.00 - 12.00 Uhr, 13.00 - 19.00 Uhr).

3     An Sonn- und gesetzlichen Feiertagen sind lärmerzeugende Arbeiten im Freien und in Werkstätten, Fabriken und gewerblichen Arbeitslokalen ver­bo­ten. Ausnahmen werden vom Gemeinderat auf Gesuch hin bewilligt.

 

 

§ 9

Nachtruhestörung

In der Zeit von 22.00 - 07.00 Uhr ist das Erzeugen jeglichen Lärms ver­boten. Ausgenommen sind Kirchenglocken und Glocken von Weidetieren, drin­gende, wetterabhängige Arbeiten der Landwirtschafts- und Gärt­ne­rei­betriebe sowie kurzfristige Arbeiten zur Behebung von Notständen. Weitere Ausnahmen können vom Gemeinderat bewilligt werden.



SeitenanfangEntsorgung - Schon gewusst?

Publikationsdatum: 05.03.2012

Kaffeekapseln

Bei der Entsorgungsstelle beim Mehrzweckgebäude können neu Kaffeekapseln (z.B. Nespresso-Kapseln) entsorgt werden. Nachdem die Versuchsphase erfolgreich verlaufen ist, wird dieser Dienst definitiv eingeführt.

 

Batterien

Haushalts-Batterien können bei jeder Verkaufsstelle zurzückgegeben werden. In Mägenwil führt zum Beispiel der VOLG-Laden eine Sammelstelle für leere Haushalts-Batterien.

 

Leere Autobatterien werden (ev. gegen Gebühr) durch die Garagen sowie die Verkaufsstellen zurück­genommen und fachgerecht entsorgt.

 

 

Die weiteren Entsorgungsmöglichkeiten entnehmen Sie bitte dem anfangs Jahr zugestellten Abfallkalender 2013.



SeitenanfangErinnerung: AED-Gert (Defibrillator)

Publikationsdatum: 20.12.2011

Der Samariterverein Mägenwil verfügt seit 2 Jahren über ein AED-Gerät (auto­mati­scher ex­terner Defibrillator), welches von der Gemeinde Mägenwil finanziert wurde. Dieses Gerät kommt bei einem Kreislaufstillstand zum Einsatz und kann zusammen mit der CPR (Herz-Lungen-Wiederbelebung) Leben retten.

Der Standort des AED-Gerätes ist in der Pflegewohnung Schlossblick. Dort steht es der Bevölkerung von Mägenwil rund um die Uhr zur Verfügung. Der Defibril­lator er­möglicht es auch einem Laienhelfer, professionelle erste Hilfe bei einem Herznotfall zu leisten.

Der Samariterverein



SeitenanfangPferdepfel auf Gemeindestrassen

Publikationsdatum: 20.12.2010

Wir möchten die Bevölkerung darauf aufmerksam machen, dass Tierhalter dafür zu sorgen haben, dass der öffentliche und private Grund Dritter nicht durch ihre Tiere verunreinigt wird. Alle Tierhalter sind verpflichtet, den Kot ihrer Tiere einzusammeln und zweckmässig zu entsorgen.
Darunter gehören auch Pferdeäpfel, welche die Strassen verunreinigen. Wir bitten daher die Pferdehalterinnen und -halter bzw. die Reiterinnen und Reiter, die Pferdeäpfel unmittelbar nach ihrem Ausritt auf den Strassen einzusammeln. Allenfalls kann auch durch eine geschickte Routenwahl das Verunreinigen der Strassen verhindert werden.



SeitenanfangFahrverbot Weststrasse

Publikationsdatum: 03.08.2010

Die Weststrasse (Verbindungsstrasse Kreisel bei der Coop-Tankstelle - Alte Bruggerstrasse) ist mit einem Fahrverbot für Motorfahrzeuge und Motorräder (Sign. 2.13), ausgenommen Zubringerdienst Anstösser West- und Büntlistrasse belegt. Das heisst, dass keine Durchfahrten ab Kreisel zur Alten Bruggerstrasse und weiter zur Industriestrasse oder umgekehrt erfolgen dürfen.

Leider muss festgestellt werden, dass die angebrachten Signalisationstafeln nur wenig Beachtung finden. Wir möchten daher alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer wieder einmal darauf aufmerksam machen, dass die Weststrasse mit einem Fahrverbot belegt ist und die Durchfahrt in beide Richtungen verboten ist. Bitte halten Sie sich, auch im Interesse der AnwohnerInnen, an das signalisierte Fahrverbot! Fehlbare Lenkerinnen und Lenker müssen mit einer Busse rechnen.



SeitenanfangLittering Abfall- und Unratentsorgung auf Privatgrundstcken und ffentlichem Grund

Publikationsdatum: 27.05.2009

Leider muss der Gemeinderat in letzter Zeit wieder vermehrt Reklamationen wegen „wilder“ Entsorgung von Unrat und Abfall aller Art entgegennehmen.

Immer mehr Abfälle landen achtlos weggeworfen oder illegal entsorgt auf Strassen, öffentlichen Plätzen oder in der Natur, ja sogar in Privatgrundstücken. Die falsche Entsorgung von Abfällen wirkt sich negativ auf die öffentliche Ordnung aus, führt zu erhöhten Kosten bei den Reinigungsdiensten und zu verminderter Lebensqualität für die Bevölkerung. Ebenso leidet die Umwelt darunter. Ein Grossteil dieser Abfälle, darunter PET-Flaschen, Zeitungen oder Alu-Getränkedosen, liessen sich einwandfrei wiederverwerten. Lassen Sie also Ihren Abfall nicht einfach öffentlich liegen, sondern entsorgen Sie ihn bei den dafür vorgesehenen Entsorgungsstellen, in Abfallkübeln oder mit dem Hauskehricht.

Liegenschaftsbesitzer, Anwohner, Landwirte, Kinder und Spaziergänger sind Ihnen dankbar, wenn Sie Rücksicht nehmen und für saubere Grundstücke, Strassen- und Wegränder, Wiesen und Fluren besorgt sind.

Die Gemeinde dankt Ihnen für Ihre verantwortungsvolle Rücksichtsnahme und zählt auf Ihre Vorbildfunktion, denn sicher hätten auch Sie keine Freude, wenn der Nachbar seinen Abfall auf Ihrem Grundstück oder auf dem Trottoir vor Ihrem Haus deponieren würde.



SeitenanfangAuszug aus dem individuellen Konto (IK) der AHV

Publikationsdatum: 20.02.2008

Haben Sie sich auch schon gefragt, ob Ihre AHV-Beiträge einbezahlt und richtig verbucht werden? Wie können Sie dies überprüfen?
Für jede AHV-beitragspflichtige Person wird ein individuelles Konto (IK) geführt. Darauf werden alle Einkommen, Beitragszeiten sowie Betreuungsgutschriften aufgezeichnet, die als Grundlage für die Berechnung einer Alters-, Hinterlassenen- oder Invalidenrente dienen. Fehlende Beitragsjahre (Beitragslücken) führen in der Regel zu einer Kürzung der Versicherungsleistungen. Jede AHV-Ausgleichskasse, deren Nummer unter der Rubrik "Kontenführende Ausgleichskassen" auf dem AHV-Ausweis (graue Karte) eingetragen ist führt ein lK, das auf den Namen der versicherten Person lautet.

Es empfiehlt sich, von Zeit zu Zeit zu überprüfen, ob die auf dem jeweiligen Lohn abgezogenen AHV/IV-Beiträge vom Arbeitgeber auch tatsächlich einbezahlt und dem persönlichen Konto gutgeschrieben worden sind. Auszüge aus dem IK können bei den kontoführenden AHV-Ausgleichskassen, die im Versicherungsausweis AHV/IV mit ihrer Nummer eingetragen sind, verlangt werden oder es kann irgendeine schweizerische Ausgleichskasse beauftragt werden, für die versicherte Person sämtliche Kontoauszüge zu beschaffen. Der Auszug aus dem individuellen Konto ist gratis.

Den Kontoauszug können Sie schriftlich (Briefform) bei der gewünschten Ausgleichskasse (Adressen auf der letzten Seite des Telefonbuches) bestellen. Online-Bestellungen sind bei der SVA Aargau (AK 19) hier oder für alle anderen Ausgleichskassen unter www.ahv.ch möglich.

Weitere Informationen zum IK-Auszug finden Sie in den Merkblättern 1.01 "Auszug aus dem Individuellen Konto (IK)" und 1.04 "Erläuterungen zum Auszug aus dem Individuellen Konto". Diese Merkblätter können Sie bei unserer Gemeindezweigstelle SVA (Telefon 062 889 89 39 oder E-Mail: gemeindeverwaltung@maegenwil.ch) oder ebenfalls online unter www.sva-ag.ch (Rubrik Merkblätter, Allgemeines) bzw. www.ahv.ch beziehen.

Für weitere Fragen steht Ihnen die Gemeindezweigstelle SVA Mägenwil gerne zur Verfügung.



SeitenanfangParkpltze beim MZG zu vermieten

Publikationsdatum: 27.04.2007

Die Einwohnergemeinde Mägenwil vermietet ab sofort beim Mehrzweckgebäude (MZG) 7 Parkplätze an Firmen oder Privatpersonen. Der Mietzins pro Parkplatz beträgt Fr. 80.--. Es besteht auch die Möglichkeit, die Parkplätze nur tagsüber, von Montag bis Samstag, 06.00 - 19.00 Uhr für Fr. 40.-- zu mieten. Interessierte melden sich bitte bei der Gemeindekanzlei Mägenwil, Telefon 062 889 89 39.